free casa

In der Türöffnung erschien ein Junge, der außer einem strahlenden Lächeln und einer Fülle dunkler Locken noch einen blauen Bademantel trug, ein untersetzter Nordländer folgte ihm auf den Fuß, las den Hundewelpen auf und verschwand wieder im Haus.

…in einem Raum rechts dampfte blubbernd ein großer schwarzer Topf über einem Feuer. Ein buntes Grüppchen junger Menschen hatte sich darum geschart. An einer Schnur quer durch den Raum hingen Zeichnungen, an den Wänden bunte Plastikblumen, Muscheln, bemalte Holzstücke und die Speisekarte eines Fischrestaurants namens ‚El pescador’. Ein Tisch an der Wand war beladen mit Obstkisten, Brot und Sonstigem, darüber ein Graffiti: Don’t worry, be happy. Die Sachen stammten sicher auch aus den Containern. Gewöhnungsbedürftig. Viele fanden das grausig, aber wenn sie sich das Essen so ansah, war das einzig Schreckliche daran, dass es überhaupt erst im Müll gelandet war. Sie deutete auf die Orangen. „May I?“

Emidio grinste und machte eine einladende Handbewegung: „Anaïs, sure! Welcome to the all-you-can–eat buffet!
Auszug aus: Fe Mars „Chicas, das Böse und das Meer“

Ja, und das ist es, das free casa mit dem Jungen im blauen Bademantel, der Kochstelle und dem all-you-can-eat buffetWelcome and don’t worry, be happy. Ihr seid an einem wahren Sehnsuchtsort gelandet!

CIMG3491

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.